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Wir protestieren

Gegenschwarzblau

Eine Sammlung von Stimmen aus dem Kunst-, Kultur und Medienbereich

(to be continued)

Sozialabbau, Antifeminismus, Rassismus und Repression sind die einigenden Merkmale der aktuellen Regierung. Im Kunst- und Kulturbereich mehrt sich der Widerstand und es entstehen Initiativen, die dem etwas entgegensetzen wollen und auf ein gutes, solidarisches Miteinander setzen statt Ausgrenzung, Neid und Hass zu schüren. Wir sind Teil davon.

Auf dieser Seite wollen wir Proteste - situationsbezogen wie allgemein, regional wie transnational - gegen diese Regierung und ihr Handeln fortlaufend dokumentieren:

#klappeauf

aktiv unterstützbar

Von österreichischen Filmschaffenden initiierter Aufruf zum Widerstand gegen Hetze und Image Washing, gegen die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit deutschnationalen und rechtsextremen Burschenschaftlern und die zunehmende Entsolidarisierung.

Aufruf - Unterstützung via Email mit Name, Berufsbezeichnung und Wohnsitz. Auch Nicht-Filmschaffende sind herzlich eingeladen!

OTS vom 31.1.2018

Die Lieder der Germania sind Verhetzung

Von der IG Autorinnen Autoren ausgehende Initiative gegen den Versuch der Verharmlosung und Minimalisierung der Affäre rund um das Liederbuch der Germania

Erklärung mit Unterstützung zahlreicher SchriftstellerInnen, AutorInnen und weiteren (29.1.2018)

"Es gibt keinen Alleinverantwortlichen für sie, wie er angeblich gefunden wurde und sich den Behörden stellt. Das sind die Lieder einer schlagenden Verbindung und ihrer Vertreter. Diese sind die dafür rechtlich Verantwortlichen zu ungeteilter Hand und haben als solche die Konsequenzen zu tragen."
(aus der Erklärung)

Gegen Rechtsextremismus in Österreich

aktiv unterstützbar

Petition an Bundeskanzler Sebastian Kurz und Bundesminister Prof. Dr. Heinz Faßmann, initiiert von UniversitätsprofessorInnen und Universitätsangehörigen, unterstützt u.a. von zahlreichen Lehrenden der Kunstuniversitäten (veröffentlicht am 25.1.2018).

"Beenden Sie die Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern rechtsextremer Burschenschaften. Beenden Sie die Zusammenarbeit mit allen, die Mitglieder rechtsextremer Burschenschaften in ihren Büros beschäftigen. Beenden Sie die Zusammenarbeit mit allen, die in rechtsextremen Medien publizieren oder bei rechtsextremen Veranstaltungen auftreten. Ohne diese Schritte wirken jegliche Reaktionen wie augenzwinkernde Distanzierungen. Wir ersuchen Sie dringend, Ihrer Verantwortung gerecht zu werden."
(aus dem Text)

Pressekonferenz zum Regierungsprogramm Kapitel Kunst und Kultur

Interessenvertretungen und -verbände aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene präsentierten ihr Kunst- und Kulturkapitel zum Regierungsprogramm 2017– 2022. Sie folgen damit auch der Einladung der Regierung zu einem „ständigen Dialog“ (Pressekonferenz vom 10.1.2018).

Audio und Video zum Nachhören und -sehen.

Presseunterlage gesammelt bzw. hier als einzelne PDFs.

Beitrag des Kulturrat Österreich: Zusammen. Für Kunst, Kultur und soziale Rechte – für alle

Aufruf zur Demonstration gegen die Angelobung von Schwarzblau

Kulturrat Österreich: Aufruf zum Tag X der Angelobung von Schwarzblau vom 15.12.2017



Oberösterreich:

frauenlandretten

aktiv unterstützbar

Emailkampagne gegen die Einstellung der Förderung an die Frauenberatungsstellen maiz -autonomes zentrum von & für migrantinnen, FIFTITU% -Vernetzungs- und Beratungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ und Arge SIE – Beratung und Wohnen für wohnungslose Frauen durch das Frauenreferat des Landes OÖ (Beginn 8.1.2018)

Aktuelle Informationen auf den Websites der betroffenen Institutionen: maiz fiftitu Arge SIE

kulturlandretten

Petition und Kampagne gegen die Kürzung des Kulturbudgets unter Schwarzblau in Oberösterreich (Beginn Oktober 2017), initiiert von der KUPF

Bis zum 4.12.2017 ist es gelungen, 16.000 Unterzeichner_innen gegen den Kunst- und Kulturkahlschlag zu gewinnen. 1.500 Kulturlandretter_innen demonstrierten am selben Tag in Linz gegen Kürzungen bei Kunst, Kultur, Bildung und Soziales. Landeshauptmann Stelzer blieb unbeeindruckt. Am Folgetag wurde ein desaströses Sparbudget beschlossen: minus 1,18 Millionen für die freie Szene.

Zuletzt verändert: 23.03.2018 09:17