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Materialien

Maßnahmenkataloge, Forderungspakete, Positionen des Kulturrat Österreich

Maßnahmenkataloge, Forderungspakete, Positionen, die der Kulturrat Österreich auch im Prozess der Verbesserung der sozialen Lage der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden unterstützt

Kampagnen/ Recherchen/ Aktivitäten der Mitglieder des Kulturrat Österreich

  • Kampagne Fair Pay (inkl. Honorarrichtlinien, Gehaltsschema im Bereich freier Kulturarbeit, 2012
  • Richtgagen für den Freien Darstellenden Bereich in Österreich. HgIn IG Freie Theaterarbeit, Oktober 2010
  • Problematik von Haftungsfragen bei Nichtanstellung im Filmbereich (Beispiel: Kamera-Equipment). Gutachten des Dachverbands der Filmschaffenden, April 2010
  • Prekäre Freiheiten. Arbeit im freien Theaterbereich in Österreich. HgIn IG Freie Theaterarbeit, Februar 2009
  • Über Geld reden – eine Kampagne der IG BILDENDE KUNST

Publikationen/ Aussendungen des Kulturrat Österreich, begleitend oder zusätzlich zum Prozess der Verbesserung der sozialen Lage der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden (Auszug)

  • Kunst kann überall hin, KünstlerInnen nicht.
    (Pressegespräch am 13.2.2013)
    Artist Mobility Guide des bm:ukk demonstriert: Internationaler Austausch in der fremdenUNrechtlichen Sackgasse.
  • Her mit dem UVR, weg mit der cessio legis!
    (Pressemitteilung vom 18. Jänner 2013)
    Warum „Kunst hat Recht“ zentrale Forderungen der Kunstschaffenden nicht erhebt.
  • 42 Monate IMAG Eine Sammlung von Forderungen und Maßnahmen, die als Ergebnis der interministeriellen Arbeitsgruppen (IMAG) (nicht) umgesetzt wurden. (Dezember 2012)
  • UrheberInnenvertragsrecht jetzt!
    (10. Oktober 2012, Pressemitteilung)
    Die anstehende UrheberInnenrechts-Novelle muss für die Interessen der UrheberInnen genutzt werden!
  • Kuhhandel KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds (KSVF)
    (Juni/Juli 2012, Pressemitteilungen, Mailkampagne)
    Pensionsklausel gegen Beschneiden des KünstlerInnen*Sozialversicherungsfonds
  • Zwischenbilanz des Kulturrat Österreich
    (18. April 2012, Pressemitteilungen)
    Soziale Lage der KünstlerInnen: Drei Jahre interministerieller Arbeitsprozess ohne strukturelle Ergebnisse
  • Belastungspolitik auf dem Rücken der sozial Schwachen?
    (Pressemitteilung vom 24. Februar 2012)
    Kulturrat Österreich fordert ein Ende der Politik hinter verschlossenen Türen! Für ein Ende der Belastungspolitik.
  • Selbstständig – Unselbstständig – Erwerbslos
    (3. Ausgabe, Februar 2012)
    Neuauflage der Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige.
  • Kunst hat Recht? KünstlerInnen haben Rechte!
    (16. Februar 2012, Kommentar)
    Kulturrat Österreich zur Kampagne „Kunst hat Recht“
  • Nicht die SVA, sondern niedrige Einkommen sind der Sargnagel der Selbstständigen
    (Kommentar vom 15. September 2011)
    Kulturrat Österreich: Rauf mit den Einkommen statt runter mit den Sozialversicherungsleistungen!
  • Kulturelle Vielfalt statt FremdenUNrecht!
    (Offener Brief vom 21. April 2011)
    Offener Brief an Unterrichtsministerin Claudia Schmied. Unterzeichnet von Verbänden, Vereinen, Institutionen und Gruppen der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden.
  • Erstinformation betreffend Änderungen im Sozialversicherungssystem für KünstlerInnen durch das KünstlerInnensozialversicherungsstrukturgesetz (KSVSG) ab 1.1.2011
  • Zwischenbilanz zu Verbesserungen soziale Lage KünstlerInnen.
    (Pressegespräch vom 22. Juni 2010)
    Kulturrat Österreich zieht Zwischenbilanz: Seit 15 Monaten sind vom bm:ukk initiierte Interministerielle Arbeitsgruppen tätig, um die soziale Lage der KünstlerInnen zu verbessern. Jetzt stehen Gesetzesnovellen zu drei konkreten Maßnahmen bevor. Welche Forderungen der Interessenvertretungen wurden aufgegriffen? Was fehlt weiterhin?
  • UrheberInnenvertragsrecht in Österreich?
    (Bericht zum Tatort Kulturpolitik #6 vom 19. Jänner 2011)
    Nachdem sich in der zuletzt dichter werdenden Debatte um das UrheberInnenrecht abgezeichnet hatte, dass ein UrheberInnenvertragsrecht quer zu (fast) allen Positionen als zentrales Element eines modernen UrheberInnenrechts zu gelten hat, war die Frage aktuell, wie es denn um konkrete politische Allianzen zu dessen Implementierung aussieht.
  • UrheberInnenvertragsrecht? Theorie und Praxis
    (Bericht zum Tatort Kulturpolitik #5 vom 14. Dezember 2010)
    Was hilft es? Wem hilft es? Was braucht es zusätzlich? Victor Struppler, Jurist (München), im Gespräch mit Werner Richter, Übersetzergemeinschaft, und Maria Anna Kollmann, Dachverband Filmschaffende.
  • Selbstständig – Unselbstständig – Erwerbslos
    (27. September 2010)
    Neuauflage der Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige
  • Kultur-Flatrate?
    (Tatort Kulturpolitik, Folge #3: Bericht zur Veranstaltung vom 27.11.2009)
    À la longue wird sie kommen!
  • Arbeitslosigkeit Spezial
    Arbeitsergebnisse zum Thema Arbeitslosenversicherung im ersten Halbjahr 2009
  • Arbeitslosenversichert und trotzdem nicht anspruchsberechtigt?
    (Petition)
    Kulturrat Österreich unterstützt Petition zur umgehenden Änderung der Bundesrichtlinie „Kernprozess Arbeitskräfte unterstützen“ des AMS und Berücksichtigung der Realitäten künstlerischer Arbeit in der ALVG-Novelle und ruft zur weiteren Unterstützung auf.
  • Arbeit in Kunst, Kultur und Medien
    Materialien – Texte, Videos, Informationen
    Materialien-Sammlung zum Symposium State of the Art – Arbeit in Kunst, Kultur und Medien des Kulturrat Österreich
  • Studie zur sozialen Lage von KünstlerInnen endlich veröffentlicht
    (Pressemitteilung vom 20. November 2008)
    Kulturrat Österreich fordert seriösen Umgang mit Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden!
  • Kulturrat Österreich präsentiert Gutachten von Prof. Theo Öhlinger
    (Pressegespräch vom 12. Dezember 2007)
    Kulturrat Österreich: Eine Abschaffung der Mindesteinkommensgrenze ist verfassungsrechtlich unbedenklich
  • Anstöße zur Kultur- und Medienpolitik
    Zeitung des Kulturrat Österreich

Texte (Auszug)

Studien

  • Schelepa, Susanne/Wetzel, Petra/Wohlfahrt, Gerhard (Hg.): Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen in Österreich (Endbericht). Wien/Linz 2008
  • FORBA/Joanneum Research (2005/06): Nachhaltige Arbeit und Beschäftigung in den Wiener Creative Industries:
    Bericht 1 (2005): Branchenanalysen zu Arbeit und Beschäftigung in Wiener Creative Industries: Architektur, Design, Film/Rundfunk, Software/Multimedia und Werbung. Hubert Eichmann; Sybille Reidl; Helene Schiffbänker; Markus Zingerle.
    Bericht 2 (2005): Arbeit und Beschäftigung in den Hamburger Creative Industries. Presse/Verlagswesen, Film/ Rundfunk, Design, Werbung/Multimedia, Software/IT-Dienstleistungen. Annette Henninger, Nicole Mayer-Ahuja.
    Bericht 4 (2006): Kunst/Dienst/Leistung. Innenansichten zur Arbeit in den Wiener Creative Industries. Hubert Eichmann; Sybille Reidl; Helene Schiffbänker; Markus Zingerle.
    Bericht 6 (2006): Neue Chancen – alte Risken. Ist Geschlecht als Strukturkategorie in den Wiener Creative Industries überholt? Ulrike Papouschek, Sybille Reidl; Helene Schiffbänker.
  • Alton, Juliane/Benzer, Sabine: Maßnahmen. Frauenstudie der IG Kultur Vorarlberg. Feldkirch 2005
  • Mayerhofer, Elisabeth/Schiffbänker, Helene (2003): Künstlerische Dienstleistungen im Dritten Sektor. Teil 1: Ausgangslage: Kunst – Kultur – Beschäftigung. Wien.
  • Almhofer/Lang/Schmied/Tucek: Die Hälfte des Himmels. Chancen und Bedürfnisse kunstschaffender Frauen in Österreich. Wien 2000
  • Österreichische Kulturdokumentation, Internationales Archiv für Kulturanalysen, Andrea Ellmeier, Veronika Ratzenböck und Bundeskanzleramt Kunstsektion (Hg.): Kultur als Kompetenz. Neue Technologien, Kultur & Beschäftigung. Wien 1999
  • Angerer, Marie-Luise: Frauen in der österreichischen Medien- und Kulturindustrie. Zur Beschäftigungslage von Frauen als Medien- und Kulturproduzentinnen und -vermittlerinnen in der audiovisuellen Produktion. Wien 1995

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Zuletzt verändert: 01.03.2013 10:01