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Pressegespräche und Aussendungen


Kunst kann überall hin, KünstlerInnen nicht.
(Pressemitteilung vom 13. Februar 2013)
Artist Mobility Guide des bm:ukk demonstriert: Internationaler Austausch in der fremdenUNrechtlichen Sackgasse. Zum Pressegespräch: Mobilitätsbarrieren für KünstlerInnen? Vom 13.2.2013

Einladung zum Pressegespräch: Mobilitätsbarrieren für KünstlerInnen?
(Pressemitteilung vom 8. Februar 2013)
Ausführliche Problemdarstellung im interministeriellen „Artist Mobility“-Guide: Die Barrieren sind stabil.

42 Monate IMAG - eine Bilanz
(Themen- und Forderungssammlung, Dezember 2012)
Kulturrat Österreich präsentiert Sammlung von Forderungen und Maßnahmen, die als Ergebnis des interministeriellen Arbeitsprozesses (nicht) umgesetzt wurden

Einladung zum Pressegespräch: Zur sozialen Lage der Kunstschaffenden
(Pressemitteilung vom 27. November 2012)
Kulturrat Österreich präsentiert Sammlung von Forderungen und Maßnahmen, die als Ergebnis des interministeriellen Arbeitsprozesses (nicht) umgesetzt wurden
Pressegespräch am 3.12.2012, 10 Uhr, Raum der IG Architektur, Gumpendorferstr. 63b, 1060 Wien

Drei Jahre interministerieller Arbeitsprozess ohne strukturelle Ergebnisse
(Pressemitteilung vom 18. April 2012)
Schmied: "Über die Kunstförderung können wir die prekären Arbeitsverhältnisse sicher nicht lösen." Kulturrat Österreich: Kulturpolitische Ziele aufzugeben, ist das Problem! Wir fordern politisches Handeln statt das Eingeständnis politischer Ohnmacht. Die dramatische soziale Lage von KünstlerInnen muss wieder im Fokus der Kulturpolitik stehen.

Leere Versprechungen auf der Baustelle KSVFG?
(Pressemitteilung vom 22. März 2012)
Kulturrat Österreich fordert dringend Einleitung ernsthafter Novellierungsschritte!

Belastungspolitik auf dem Rücken der sozial Schwachen?
(Pressemitteilung vom 24. Februar 2012)
Kulturrat Österreich fordert ein Ende der Politik hinter verschlossenen Türen! Für ein Ende der Belastungspolitik! (plus zwei Gesetzesstellungnahmen zu konkreten politischen Vorhaben)

Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos
(Februar 2012)
3. Ausgabe der Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige erschienen.

KünstlerInnen*sozialversicherungsfondsgesetz revisited
(Pressemitteilung vom 22. Dezember 2011)
SPÖ und ÖVP kündigen Gesetzesnovelle an! Resümée zur Tagung "10 Jahre KSVF" des Kulturrat Österreich

Ethnic Profiling am AMS. Sonst noch was?
(Pressemitteilung vom 15. Dezember 2011)
AMS-Chef toppt aktuellen Status Quo mit jenseitigem Wunschkonzert. Kulturrat Österreich fordert eine brauchbare Arbeitslosenversicherung.

Zehn Jahre KünstlerInnen*sozialversicherungsfonds (KSVF)
(Herbst 2011)
Kulturrat Österreich meint: KSVFG muss endlich reformiert werden! Übersicht zu Veranstaltungen, Texten, Zahlen, Forderungen.

Nicht die SVA, sondern niedrige Einkommen sind der Sargnagel der Selbstständigen.
(Kommentar vom 15. September 2011)
Kulturrat Österreich: Rauf mit den Einkommen statt runter mit den Sozialversicherungsleistungen!

Neuer Anlauf: KSVFG muss endlich reformiert werden!
(Pressemitteilung vom 22. Juni 2011)
Kulturrat Österreich: Das Inkrafttreten des KSVSG und andere offene Baustellen machen Anpassungen dringend notwendig!

Kulturelle Vielfalt statt FremdenUNrecht!
(Offener Brief vom 21. April 2011)
Offener Brief an Unterrichtsministerin Claudia Schmied. Unterzeichnet von Verbänden, Vereinen, Institutionen und Gruppen der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden. Mit einer Reaktion seitens des bm:ukk vom 31.10.2011.

UrheberInnenvertragsrecht in Österreich?
(Bericht zum Tatort Kulturpolitik #6 vom 19. Jänner. 2011)
Nachdem sich in der zuletzt dichter werdenden Debatte um das UrheberInnenrecht abgezeichnet hatte, dass ein UrheberInnenvertragsrecht quer zu (fast) allen Positionen als zentrales Element eines modernen UrheberInnenrechts zu gelten hat, war die Frage aktuell, wie es denn um konkrete politische Allianzen zu dessen Implementierung aussieht.

Vom Servicezentrum bei der SVA zur SVA als Servicezentrum
(Pressemitteilung vom 1. Februar 2011)
Kleine Änderung mit großer Wirkung? Statement zur feierlichen Eröffnung des Servicezentrums für Sozialversicherungsfragen von Kunstschaffenden am 1.2.2011.

Neujahrsüberraschungen à la KünstlerInnen-Sozialversicherungsstrukturgesetz (KSVSG)
Erstinformation betreffend Änderungen im Sozialversicherungssystem für KünstlerInnen durch das KünstlerInnensozialversicherungsstrukturgesetz (KSVSG) seit 1.1.2011.
Praktische Regeln Version 2.0.

UrheberInnenvertragsrecht? Theorie und Praxis.
(Bericht zum Tatort Kulturpolitik #5 vom 14. Dezember. 2010)
Was hilft es? Wem hilft es? Was braucht es zusätzlich?
Victor Struppler, Jurist (München) im Gespräch mit Werner Richter, Übersetzergemeinschaft, und Maria Anna Kollmann, Dachverband Filmschaffende.

KünstlerInnensozialversicherungs-Strukturgesetz (KSVSG) beschlossen
(Pressemitteilung vom 12. November 2010)
Kulturrat Österreich begrüßt erste Maßnahmen und fordert grundsätzliche Verbesserungen zur sozialen Lage von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden ein!

Zwischenbilanz zu Verbesserungen soziale Lage KünstlerInnen.
(Pressegespräch am 22.6.2010)
Kulturrat Österreich zieht Zwischenbilanz zu Verbesserungen soziale Lage KünstlerInnen.

Einladung zum Pressegespräch: Zwischenbilanz zu Verbesserungen soziale Lage KuenstlerInnen.
(Pressemitteilung vom 18. Juni 2010)
Kulturrat Österreich zieht Zwischenbilanz: Seit 15 Monaten sind vom BMUKK initiierte interministerielle Arbeitsgruppen tätig, um die soziale Lage der KünstlerInnen zu verbessern. Jetzt stehen Gesetzesnovellen zu drei konkreten Maßnahmen bevor. Welche Forderungen der Interessenvertretungen wurden aufgegriffen? Was fehlt weiterhin?
Pressegespräch am 22.6.2010, 10 Uhr, RAUM der IG Architektur, Gumpendorferstr. 63b, 1060 Wien

Sozialversicherung und Erwerbsrealität
(5. März 2010)
Erste Schritte zu einer Verbesserung der Situation - für KünstlerInnen? Zwischenbericht zu interministeriellen Verhandlungen unter Einbeziehung der Interessenvertretungen.

Kultur-Flatrate?
(Tatort Kulturpolitik, Folge #3: Bericht zur Veranstaltung vom 27.11.2009)
À la longue wird sie kommen!

Schluss mit dem menschenverachtenden Fremdenrecht
(Pressemitteilung vom 19. Oktober 2009)
Kulturrat Österreich fordert Bleiberecht für alle!

Intransparente Darstellung des Kunstbudgets: Knapp vorbei ist auch daneben.
(offener Brief an Kunstministerin Schmied vom 12. Mai 2009 mit Reaktionen)
Der Kulturrat Österreich und die darin vertretenen Interessenvertretungen fordern eine transparente Darstellung der geplanten Verwendung von öffentlichen Mitteln.

Mindestens Sicherheit demontieren?
(Pressemitteilung vom 15. September 2009)
Kulturrat Österreich fordert bedingungsloses existenzsicherndes Grundeinkommen!

Arbeitslosigkeit Spezial
(Pressemitteilung vom 27. Juli 2009)
Kulturrat Österreich präsentiert Arbeitsergebnisse zum Thema Arbeitslosenversicherung im ersten Halbjahr 2009.

Existenz sichern oder künstlerisch tätig sein?
(Pressemitteilung vom 19. Juni 2009)
BMUKK veranstaltet Konferenz zur sozialen Lage von Kreativen (Wien, 22.-23. Juni 2009).

Un/Selbstständig und erwerbslos?
(Pressemitteilung vom 13. Mai 2009)
Kulturrat Österreich hat VertreterInnen der Regierungsparteien zu einer Podiumsdiskussion über die (Nicht)Vereinbarkeit von selbstständiger/unselbstständiger Arbeit und Arbeitslosenversicherung eingeladen. Die Regierungsparteien unisono: Es wird keine Sofortmaßnahmen geben.

Arbeitslosenversichert und trotzdem nicht anspruchsberechtigt?
(Petition)
Kulturrat Österreich unterstützt Petition zur umgehenden Änderung der Bundesrichtlinie „Kernprozess Arbeitskräfte unterstützen“ des AMS und Berücksichtigung der Realitäten künstlerischer Arbeit in der ALVG Novelle und ruft zur weiteren Unterstützung auf.

Studie zur sozialen Lage von KünstlerInnen endlich veröffentlicht
(Pressemitteilung vom 20. November 2008)
Kulturrat Österreich fordert seriösen Umgang mit Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden!

Handeln statt Schweigen!
(Pressegespräch am 22.9.2008) Kulturrat Österreich präsentiert Forderungen anlässlich alarmierender Ergebnisse der Studie zur sozialen Lage von KünstlerInnen

Kulturrat Österreich präsentiert Gutachten von Prof. Theo Öhlinger
(Pressegespräch vom 12. Dezember 2007)
Kulturrat Österreich: Eine Abschaffung der Mindesteinkommensgrenze ist verfassungsrechtlich unbedenklich.

Verfassungsrechtliches Gutachten widerlegt Ministerin Claudia Schmied
(Pressemitteilung vom 10. Dezember 2007)
Novelle Künstlersozialversicherungsfondsgesetz: Kulturrat Österreich präsentiert Stellungnahmen. Pressegespräch am 12.12.2007, 10 Uhr, Kunsthalle Wien, Karlsplatz, 1040 Wien, Treitlstr. 2

Zuletzt verändert: 13.02.2013 11:36