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UrheberInnenrechte und Cultural Commons

Kunst, Kultur und Medien haben sich mit den neuen Herausforderungen im Bereich "Geistiges Eigentum" und Copyright kritisch auseinander zu setzen. Wie lassen sich UrheberInnenrechte und das öffentliche Interesse am freien Austausch von Information, Wissen und Bildung vereinbaren?

Verwertungsgesellschaftengesetz-Novelle 2016
(Gemeinsame Stellungnahme von KünstlerInnenverbänden vom 2. März 2016)
Lob für Verbesserung von Transparenz und Mitbestimmung innerhalb der Verwertungsgesellschaften, Irritation über weitgehende Bestimmungen zu Aussentransparenz. Scharfe Kritik an Verweigerung eines Arbeitsprozesses in der Gesetzwerdung.

Speichermedienabgabe – cui bono?
(Pressemitteilung vom 8. Juli 2015)
UrheberInnenrechtsnovelle 2015 beschlossen. Wem nützt aber diese Novelle? Dem Handel und den ProduzentInnen, aber nicht den UrheberInnen.

UrheberInnenrechtsnovelle 2015 liegt vor
(12.6.2015, Stellungnahme des Kulturrat Österreich) Scharfe Kritik an der Mangelnden Einbeziehung im Verhandlungsprozess, den gesetzlichen Vorgaben der Speichermedienabgabe und der mangelhaften Ausgestaltung im FilmurheberInnenrecht. UrheberInnenvertragsrecht weiter in der Warteschleife.

Kulturrat Österreich fordert rasche Einführung der Festplattenabgabe
(5.6.2014, Pressemitteilung) Der Kulturrat tritt vehement für eine rasche Einführung der Festplattenabgabe ein!

Sommer-Einmaleins für KulturpolitikerInnen. Heute: UrheberInnenrecht
(14.8.2013, Pressemitteilung) Kulturrat Österreich fordert die wahlwerbenden Parteien auf, endlich dem Diskurs über das UrheberInnenrecht Taten folgen zu lassen!

Her mit dem UrheberInnenvertragsrecht (UVR), weg mit der cessio legis!
(18.1.2013, Pressemitteilung) Warum „Kunst hat Recht“ zentrale Forderungen der Kunstschaffenden nicht erhebt.

UrheberInnenrechtsnovelle 2013
(11.12.2012, Pressemitteilung) Kulturrat Österreich fordert Einbeziehung der Interessen der UrheberInnen: Für die Einführung eines UrheberInnenvertragsrechts! Für den Ersatz der Cessio legis im Sinne der FilmurheberInnen! Gegen die Vorratsdatenspeicherung!

UrheberInnenvertragsrecht jetzt!
(10.10.2012, Pressemitteilung) Die anstehende UrheberInnenrechts-Novelle muss für die Interessen der UrheberInnen genutzt werden!

Kunst hat Recht? KünstlerInnen haben Rechte!
(16.2.2012, Kommentar) Kulturrat Österreich zur Kampagne "Kunst hat Recht"
Die Diskussion um ein zeitgemäßes UrheberInnenrecht ist komplex und insbesondere angesichts der sich permanent beschleunigenden technologischen Entwicklung andauernd (neu) zu führen. Die Diskrepanz zwischen einer behäbigen politischen Entscheidungsfindung und dem schnellen Wandel in der Gesellschaft ist in diesem Bereich besonders deutlich und – verbunden mit drastischen ökonomischen Verschiebungen und allgemeinen Einkommensverlusten (im unteren Drittel) sowie den Auseinandersetzungen um ein offenes Internet – häufig Anlass für dringende Handlungsaufrufe.

Positionspapier zum UrheberInnenvertragsrecht
(Mai 2011) Positionspapier zum UrheberInnenvertragsrecht, Kulturrat Österreich

UrheberInnenvertragsrecht in Österreich?
(Februar 2011) Veranstaltungsbericht zum Tatort Kulturpoltik "UrheberInnenvertragsrecht – in Österreich: bitte warten?" am 19.1.2011.
Nach einer intensiven theoretischen Einführung in das UrheberInnenvertragsrecht standen bei der zweiten Veranstaltung des Kulturrat Österreich zum Thema praktische Fragen der Umsetzung zur Diskussion: Zentral war die Frage, wie es denn um konkrete politische Allianzen zu dessen Implementierung aussieht.

UrheberInnenvertragsrecht? Theorie und Praxis.
(Jänner 2011) Veranstaltungsbericht zum Tatort Kulturpoltik "UrheberInnenvertragsrecht? Theorie und Praxis." am 14.12.2010.
In aktuellen Debatten und Diskursen um das UrheberInnenrecht droht ein zentraler Aspekt regelmäßig unterzugehen: das Recht auf angemessene Vergütung der UrheberInnen – durch diejenigen, die die Verwertungsrechte von ihnen erwerben, um daraus einen ökonomischen Gewinn zu ziehen ‒ VerwerterInnen, ProduzentInnen, VerlegerInnen.

Kultur-Flatrate?
(Dezember 2009) Veranstaltungsbericht zum Tatort Kulturpoltik "Flatrate = Filesharing + Einkommen aus künstlerischer Arbeit?" am 27.11.2009.
Ist die Kultur-Flatrate eine Resignationssteuer oder ein selbstbestimmbares Finanzierungstool? Gibt es Alternativen zur Einführung einer Kultur-Flatrate, ist die normative Kraft des Faktischen zu stoppen - und wenn ja, wodurch?

UrheberInnenrecht, Commons und Copyright
(September 2006) Themenblock "UrheberInnenrecht, Commons und Copyright" in der Publikation Kulturrat Österreich: Anstöße zur Kultur- und Medienpolitik

UrheberInnenrechte und Cultural Commons
(Diskussionspapier) Kunst, Kultur und Medien haben sich mit den neuen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich "Geistiges Eigentum" und Copyright kritisch auseinander zu setzen. Wie kann zwischen der Wahrung von Urheberrechten und dem öffentlichen Interesse am freien Austausch von Information, Wissen und Bildung ein Ausgleich gefunden werden?

UrheberInnenrechtsgesetz - Novelle 2005
Anlass für die Gesetzesnovelle 2005 ist die Umsetzung von zwei EU-Richtlinien, die Änderungen im UrheberInnenrechtsgesetz erfordern: 1. Einführung von Folgerecht, 2. Anpassungen bei der Rechtedurchsetzung. Darüber hinaus ist eine Verbesserung der Stellung der FilmurheberInnen bei der Beteiligung am "Kabelentgelt" vorgesehen. Bei der Folgerecht-Richtlinie strebt der Gesetzgeber eine Umsetzung "auf niedrigem Niveau" an.

Verwertungsgesellschaftengesetz - Novelle 2005
Das Bundesministerium für Justiz legte im März 2005 einen Entwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz vor: Jener Rechtsstoff, der bisher auf das aus dem Jahr 1936 stammende Verwertungsgesellschaftengesetz und die Urheberrechtsgesetz-Novelle 1980 aufgeteilt war, soll in einem einheitlichen neuen Gesetz zusammengefasst und umfassend modernisiert werden. Die Interessenvertretungen von Kunst- und Kulturschaffenden nehmen dazu Stellung.

Parlamentarische Enquete 2003
Eine parlamentarische Enquete diskutierte im Oktober 2003 das österreichische UrheberInnenrecht und die zentrale Herausforderung der Wahrung von oftmals differenten Interessen.

Zuletzt verändert: 03.03.2016 11:33