Urheberrechte und Cultural Commons
Kunst, Kultur und Medien haben sich mit den neuen Herausforderungen im Bereich "Geistiges Eigentum" und Copyright kritisch auseinander zu setzen. Wie lassen sich Urheberrechte und das öffentliche Interesse am freien Austausch von Information, Wissen und Bildung vereinbaren?
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Urheberrecht und Cultural Commons
- (Diskussionspapier) Kunst, Kultur und Medien haben sich mit den neuen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich "Geistiges Eigentum" und Copyright kritisch auseinander zu setzen. Wie kann zwischen der Wahrung von Urheberrechten und dem öffentlichen Interesse am freien Austausch von Information, Wissen und Bildung ein Ausgleich gefunden werden?
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Urheberrechtsgesetz
- Anlass für die Gesetzesnovelle 2005 ist die Umsetzung von zwei EU-Richtlinien, die Änderungen im Urheberrechtsgesetz erfordern: 1. Einführung von Folgerecht, 2. Anpassungen bei der Rechtedurchsetzung. Darüber hinaus ist eine Verbesserung der Stellung der FilmurheberInnen bei der Beteiligung am "Kabelentgelt" vorgesehen. Bei der Folgerecht-Richtlinie strebt der Gesetzgeber eine Umsetzung "auf niedrigem Niveau" an.
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Verwertungsgesellschaftengesetz
- Das Bundesministerium für Justiz legte im März 2005 einen Entwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz vor: Jener Rechtsstoff, der bisher auf das aus dem Jahr 1936 stammende Verwertungsgesellschaftengesetz und die Urheberrechtsgesetz-Novelle 1980 aufgeteilt war, soll in einem einheitlichen neuen Gesetz zusammengefasst und umfassend modernisiert werden. Die Interessenvertretungen von Kunst- und Kulturschaffenden nehmen dazu Stellung.
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Parlamentarische Enquete 2003
- Eine parlamentarische Enquete diskutierte im Oktober 2003 das österreichische Urheberrecht und die zentrale Herausforderung der Wahrung von oftmals differenten Interessen.