Verwertungsgesellschaftengesetz
Das Bundesministerium für Justiz legte im März 2005 einen Entwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz vor: Jener Rechtsstoff, der bisher auf das aus dem Jahr 1936 stammende Verwertungsgesellschaftengesetz und die Urheberrechtsgesetz-Novelle 1980 aufgeteilt war, soll in einem einheitlichen neuen Gesetz zusammengefasst und umfassend modernisiert werden. Die Interessenvertretungen von Kunst- und Kulturschaffenden nehmen dazu Stellung.
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Stellungnahme zum Gesetzesentwurf 2005
- (20.4.2005, Stellungnahme) Der Kulturrat Österreich nimmt zum Entwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz wie folgt Stellung.
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Debattenbeitrag von Juliane Alton
- (Mai 2005) Der Kulturrat Österreich schlägt ein Anhörungsrecht und Antragsrecht gegenüber der Aufsichtsbehörde auch für Konsumentenvertreter/innen vor. Urheberrechtsexpertin Juliane Alton nennt Argumente, warum dieses Anliegen im Interesse der Urheber/innen ist.