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Sozialversicherung für KünstlerInnen

Infotour quer durch Österreich im Jänner und Februar 2009,

organisiert vom Kulturrat Österreich

Informationsveranstaltungen zu Neuerungen im Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetz bzw. zu Neuerungen für Versicherte in der SVA

KünstlerInnen gelten als Neue Selbständige, unterliegen der Pflichtversicherung bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und haben die Möglichkeit, aus dem Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF) einen Zuschuss zu ihren Versicherungsbeiträgen zu beziehen.

Im Jahr 2008 hat sich einiges verändert. Zum einen ist seit April 2008 die Novelle des KSVF-Gesetzes in Kraft: Die Materie ist nicht grundsätzlich besser, dafür noch deutlich komplizierter geworden. Zum Beispiel: Statt der Abschaffung der Mindesteinkommensgrenze als Zuschussvoraussetzung gibt es nun eine Reihe von Ausnahmeregelungen, die allerdings nur begrenzt und nicht in jedem Fall anwendbar sind. Teile der Novelle gelten rückwirkend ab 1.1.2008, andere Teile rückwirkend ab Beginn der Tätigkeit des KSVF 2001. Allerdings lassen sich nun – das entsprechende Ersuchen vorausgesetzt – viele offene Rückzahlungsforderungen aus der Welt schaffen.

Zum anderen ist seit Beginn 2008 die Selbstständigenvorsorge – als 2. Säule der Pensionsversicherung – verpflichtend. Ab 2009 besteht die (mehr als fragwürdige) Möglichkeit der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. In beiden Fällen werden (teilweise lang bindende) Entscheidungen verlangt: Welche Vorsorgekasse wähle ich aus? Macht diese Arbeitslosenversicherung denn Sinn für mich?

ExpertInnen von KSVF und SVA stehen nach kurzen einführenden Vorträgen zur Versicherungssituation und zu den Besonderheiten für KünstlerInnen auch für individuelle Fragen zur Verfügung .

Eine Veranstaltungsreihe des Kulturrat Österreich
in Kooperation mit dem Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF)
und den PartnerInnen an den Veranstaltungsorten.


Termine:


Flyer Infotour:

zum Download


PartnerInnen und FörderInnen


Erste Ankündigung

Zuletzt verändert: 21.07.2009 01:52