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Tatort Kulturpolitik #4

Sozialversicherung für KünstlerInnen!

Regie: Kulturrat Österreich

Bericht zur Veranstaltung

Montag 30.11.2009, 19 Uhr
Literaturhaus in Wien
Eingang Zieglergasse 26a, 1070 Wien


Nachdem die Bezuschussung von Sozialversicherungsbeiträgen Jahrzehnte lang offiziell als der einzig gangbare Weg zur sozialen Sicherheit von KünstlerInnen galt, kommt jetzt Bewegung in die Diskussion.

Ende 2010 könnte das Ergebnis einer vom BMUKK eingerichteten interministeriellen Arbeitsgruppe in Gesetzesform vorliegen: Sozialversicherung unter einem Dach statt Mehrfachversicherung aufgrund unterschiedlicher Erwerbstätigkeiten. Wie soll und kann ein solches Gesetz aussehen? (Warum) Soll es nur für künstlerische Tätigkeiten gelten? Wie kann ein Ineinandergreifen mit anderen sozialen Sicherungssystemen wie Arbeitslosenversicherung und Mindestsicherung aussehen? Was passiert mit dem Künstler-Sozialversicherungsfonds?

Diesen Fragen geht der Kulturrat Österreich in einer Diskussion nach.

Besetzung:


Grundsätzliche Informationen zum Verlauf der interministerillen Arbeitsgruppe zur Verbesserung der sozialen Lage der KünstlerInnen:

Daniela Koweindl: Auf dem Weg der Besserung? Interministerielle Arbeitsgruppen zu sozialer Absicherung In: Bildpunkt 3/ 2009

Sabine Prokop: Es gibt die IMAG In: gift Juli - September 09

Günther Lackenbucher: Kreative Selbstausbeutung – Zur sozialen Lage der Kunstschaffenden In: BM:UKK-newsletter 01

BM:UKK Info: Zur sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen in Österreich




Gefördert durch: BM:UKK

Zuletzt verändert: 01.02.2010 10:02