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Tatort Kulturpolitik. Erste Folge: Grundeinkommen, Grundsicherung – alles das gleiche?

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Do., 18. September 2008, 19:00 Uhr; Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Tatort Kulturpolitik

Regie Kulturrat Österreich

Folge # 1: Grundeinkommen, Grundsicherung – alles das Gleiche?

Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion

Der Kulturrat Österreich startet mit kulturpolitischen Debatten in den Herbst: Unter dem Titel „Tatort Kulturpolitik“ ist eine Serie von Diskussionsveranstaltungen zu kultur-, bildungs-, medien- und gesellschaftspolitischen Themen geplant.

Folge # 1 widmet sich dem Thema „Grundeinkommen, Grundsicherung – alles das Gleiche?“ und zielt darauf ab, die deutlichen Unterschiede zwischen diesen Modellen sozialer Absicherung zu erklären und sie auch hinsichtlich der Brauchbarkeit für Kunst-, Kultur- und Medienschaffende zu hinterfragen. Zu oft werden Grundeinkommen und Grundsicherung nach wie vor verwechselt. Da aber gerade in den Kunst-, Kultur- und Medienszenen regelmäßig hohe Erwartungen in einen Umbau der österreichischen Sozialsicherungssysteme gesetzt werden, ist es höchste Zeit, Missverständnisse auszuräumen. Gerade im Hinblick af die bislang geplante „Mindestsicherung“ gilt es, einen genauen Blick auf Hintergründe und Auswirkungen unterschiedlicher Vorschläge zu sozialer Absicherung zu werfen.

Besetzung:

  • Gabriele Michalitsch, Politikwissenschafterin und Ökonomin / Wirtschaftsuniversität Wien (Vortrag)
  • Daniela Koweindl, Kulturrat Österreich (Moderation)


Kulturrat Österreich: Positionspapier Grundeinkommen
Gabriele Michalitsch: Grundeinkommen: Emanzipation oder Legitimation?

Die Veranstaltung findet im Rahmen der internationalen Woche des Grundeinkommens statt

Folge # 2 der Serie „Tatort Kulturpolitik“ steht im November auf dem Programm. Dann wird es heißen: „AMS: Arbeitslosenversicherung für Selbstständige und andere Zumutungen“.

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