Kultfür!von clemensJuli 22, 2026Juli 22, 2026(Aufruf vom 9.6.2026) Vorarlbergs Solidaritätskampagne für den Erhalt von Kunst und Kultur
Keine weiteren Kürzungen bei Kunst und Kulturvon clemensJuli 8, 2026Juli 8, 2026(Pressemitteilung vom 8.7.2026) Für eine ausreichende Finanzierung der Freien Szene
Schlusskommuniqué der ARGE Kulturelle Vielfalt (UNESCO) 2026von clemensJuni 8, 2026Juni 8, 2026(Juni 2026) Bereits zum 14. Mal tagten die Mitglieder der ARGE Kulturelle Vielfalt der Österreichischen UNESCO-Kommission im Rahmen ihrer Klausur und veröffentlichten eine Stellungnahme mit… Weiterlesen »Schlusskommuniqué der ARGE Kulturelle Vielfalt (UNESCO) 2026
Für einen fairen Beitrag der Reichstenvon clemensMai 8, 2026Mai 8, 2026(Resolution vom 7.5.2026) Mehr als 50 Organisationen drängen auf eine Erbschafts- und Schenkungssteuer für große Vermögen.
Das Zuverdienstverbot verschlechtert die Arbeitsverhältnisse in Kunst und Kultur massivvon clemensApril 29, 2026Juli 22, 2026(Pressemitteilung vom 29.4.2026) Zum Tag der Arbeitslosen am 30. April: Zwischenbilanz nach vier Monaten
Keine weiteren Kürzungen bei Kunst und Kultur!von clemensApril 27, 2026Juli 8, 2026(Pressemitteilung vom 27.4.2026) Budgetverhandlungen 2027–2028: Freie Kulturarbeit braucht Planungssicherheit statt Kürzungen von historischem Ausmaß
AMS-Zuverdienstverbot aufheben!von clemensMärz 31, 2026Juli 22, 2026(Aufruf vom 31.3.2026) 1475 Künstler_innen und 155 Kultureinrichtungen und -verbände verlangen, das Zuverdienstverbot aufzuheben.
Ein Jahr Bundesregierung: Kulturelle Vielfalt auf dem Prüfstandvon clemensFebruar 27, 2026Juni 8, 2026(Presseaussendung vom 27.2.2026) ARGE Kulturelle Vielfalt zieht Zwischenbilanz.
Soziale Verschlechterung besiegelt: AMS & Zuverdienstverbot ab 1.1.2026von clemensDezember 12, 2025Dezember 12, 2025(Pressemitteilung vom 12.12.2025) Nationalrat vergibt letzte Chance auf rechtzeitige Reparatur – atypische Erwerbsrealitäten werden ignoriert, auch in Kunst und Kultur
Kulturstadt Wien rettenvon clemensNovember 25, 2025November 25, 2025(Offener Brief vom 24.11.2025) Sparmaßnahmen dürfen nicht auf Kosten von freier Kunst und Kultur sowie sozialer Sicherheit gehen!