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Corona

Am 10. März 2020 wurden in Österreich die ersten Rollbalken heruntergelassen. Seither geht es um notwendige Entschädigung, Bedingungen des Aufsperrens und dessen Finanzierung. Grundlegend klar wurde einmal mehr: Für ein Ende des Prekariats!

Anhebung des Kunst- und Kulturbudgets auf zumindest 1% des BIP!

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(Pressemitteilung vom 22.9.2020) Zuletzt hat es der Corona-Lockdown deutlich gemacht: Einkommen und soziale Absicherung im Kunst- und Kulturfeld liegen in großen Teilen unterhalb jeder akzeptablen Schwelle. Intervention zu den Budgetverhandlungen für 2021

Es ist Gefahr in Verzug: Rettungsmaßnahmen für Kunst und Kultur jetzt

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(Aufruf vom 17.9.2020) Petition jetzt unterzeichnen: Eine Allianz von Organisationen und Personen aus dem Kunst- und Kulturbereich fordert die Bundesregierung auf, endlich finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, die das Überleben des Kunst- und Kultursektors über die Krise hinweg absichern

100 Tage Corona-Krise in Österreich

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(Pressemitteilung vom 18.6.2020) Am 10. März wurden die ersten Rollbalken heruntergelassen. Seither gibt es für Kunst und Kultur allerlei Initiativen zur Abfederung von Einnahmenausfällen. Wir nehmen diese Wegmarke zum Anlass, dringend notwendige Schritte zu formulieren

Corona-Entschädigungen endlich auf Mindestniveau

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(Informationvom 29.5.2020) Noch bleibt abzuwarten, wie sich die aktuellen Ankündigungen materialisieren, es sieht aber ganz danach aus, als könnten zumindest große Teile der Kunst und Kultur, viele Künstler_innen und Kulturschaffende aufatmen ‒ zumindest bis in den Herbst.

Keine weiteren Verzögerungen bei Non-Profit-Fonds

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(Offener Brief vom 29.5.2020) Das Ziel muss sein, dass alle gemeinnützigen Vereine auch unter Bedingungen der Corona-Maßnahmen gut durch die Krise kommen und so bald wie möglich ihre Arbeit wieder aufnehmen können.