Kulturrat Österreich > Termine > Dokumentation > Kultur sucht Politik

Kultur sucht Politik

  • von

Diskussionsveranstaltung zur Nationalratswahl 2017 am 20. September 2017

Die aktuellen Verwerfungen in der Parteienlandschaft vor der Nationalratswahl am 15.10.2017 machen Fragen nach der Kunst- und Kulturkompetenz in den wahlwerbenden Parteien besonders virulent. Wer vertritt welche Positionen? Wer weiß, was Kunst- und Kulturschaffende brauchen? Welche kulturpolitischen Visionen und Umsetzungspläne stehen zur Wahl? Der Kulturrat hat sich seit dem Sommer mit simplen Multiple-Choice-Tests auf die Suche nach Antworten gemacht. Zum Abschluss der Serie luden wir die wahlwerbenden Parteien ein, diese Fragen mit uns öffentlich zu diskutieren.

(v.l.n.r.: Thomas Drozda, Maria Anna Kollmann, Wolfgang Zinggl, Daniel Landau, Manfred Rakousky, Fariba Mosleh, Daniela Koweindl; im Vordergrund Julia Tirler/ Koordination Kulturrat Österreich; Foto: Norbert Bayer)

Im Rahmen der Diskussion wurde folgender Offene Brief der ARGE Kulturelle Vielfalt veröffentlicht.

zurück zur Einladung


Multiple-Choice-Tests: Finden Sie die Kunst- und Kulturkompetenz in Ihrer Partei!

(Zur Nachlese:) Wer hat überhaupt eine Ahnung, was Kunst- und Kulturschaffende brauchen? Gibt es durchdachte Konzepte? Welche kulturpolitischen Visionen und Umsetzungspläne stehen zur Wahl? Wir haben für die aktuell brennendsten Themen je einen Multiple-Choice-Test erstellt. Jede Woche widmeten wir uns einem anderen Schwerpunkt. Die Beantwortung soll deutlich machen, in welche Richtung die Politik gegebenenfalls gehen wird.

Multiple-Choice-Test #1: Fair Pay – angemessene Bezahlung von Kunst- und Kulturarbeit
(30. August 2017)

Multiple-Choice-Test #2: Urheber_innenrechte
(4. September 2017)

Multiple-Choice-Test #3: Soziale Absicherung und Erwerbslosigkeit
(6. September 2017)

Multiple-Choice-Test #4: Grundrechte
(11. September 2017)

Multiple-Choice-Test #5: Transparenz und Förderpolitik
(13. September 2017)


Eine Veranstaltung des Kulturrat Österreich in Kooperation mit der ARGE Kulturelle Vielfalt

Schlagwörter: