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Stellungnahmen

EU-Kulturbudget

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(Stellungnahme vom Juni 2018) Verhandlungen zu EU Budgetrahmen 2021-2017 in neuer Phase

Verwertungsgesellschaftengesetz-Novelle 2016

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(Gemeinsame Stellungnahme von KünstlerInnenverbänden vom 2. März 2016) Lob für Verbesserung von Transparenz und Mitbestimmung innerhalb der Verwertungsgesellschaften, Irritation über weitgehende Bestimmungen zu Aussentransparenz. Scharfe Kritik an Verweigerung eines Arbeitsprozesses in der Gesetzwerdung.

UrheberInnenrechtsnovelle 2015 liegt vor

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(Stellungnahme vom 12. Juni 2015) Scharfe Kritik an der Mangelnden Einbeziehung im Verhandlungsprozess, den gesetzlichen Vorgaben der Speichermedienabgabe und der mangelhaften Ausgestaltung im FilmurheberInnenrecht. UrheberInnenvertragsrecht weiter in der Warteschleife.

Stellungnahme zu Textgestaltungsrichtlinien – ÖNORM-Entwurf

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(Stellungnahme vom 27.3.2014) Eine geschlechtergerechte Sprache ist neben zahlreichen anderen notwendigen Maßnahmen ein wesentliches Instrument zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Kulturrat Österreich spricht sich gegen eine Fortschreibung des generischen Maskulinums aus!

Novelle Schauspielgesetz

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(Stellungnahmen vom Sommer 2010) Geplant war eine Anpassung des Schauspielgesetzes an aktuelle arbeitsrechtliche Vorgaben. Die neue Bezeichnung "Theaterarbeitsgesetz" macht schon deutlich, dass es im Ergebnis u.a. eine Beschränkung gebracht hat.

KünstlerInnen-Sozialversicherungsstrukturgesetz

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(Stellungnahmen vom Sommer 2010) Kulturrat Österreich begrüßt erste Maßnahmen und fordert grundsätzliche Verbesserungen zur sozialen Lage von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden ein!