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Infobroschüre: Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos
Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige.
Mai 2010, 1.Auflage

Der Kulturrat Österreich ist der Zusammenschluss der Interessenvertretungen von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden. Der Kulturrat Österreich ist eine Plattform für gemeinsame kulturpolitische Anliegen und Ziele. Er vertritt diese gegenüber Politik, Medien und Verwaltung. Der Kulturrat Österreich eröffnet und fördert kultur-, bildungs-, medien- und gesellschaftspolitische Debatten.

Aktuell

KünstlerInnen-Sozialversicherungsstrukturgesetz
(Stellungnahme zum Ministerialentwurf vom 31.Juli.2010)
Kulturrat Österreich begrüßt das Gesetzesvorhaben. Weitere auch gesetzliche Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Lage von Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden müssen folgen!

Petition für faire und transparente Fördergeldvergabe im Kulturland Oberösterreich
(30. Juli 2010)
Kulturrat Österreich schließt sich der Petition der Kulturplattform Oberösterreich (KUPF) an: So nicht! Land liefert Förderskandal beim KUPF Innovationstopf 2010

Zwischenbilanz zu Verbesserungen soziale Lage KuenstlerInnen.
(Pressegespräch vom 22. Juni 2010)
Kulturrat Österreich zieht Zwischenbilanz: Seit 15 Monaten sind vom BMUKK initiierte interministerielle Arbeitsgruppen tätig, um die soziale Lage der KünstlerInnen zu verbessern. Jetzt stehen Gesetzesnovellen zu drei konkreten Maßnahmen bevor. Welche Forderungen der Interessenvertretungen wurden aufgegriffen? Was fehlt weiterhin?

Infotour: Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos
(im Mai und Juni 2010)
Kulturrat Österreich lädt österreichweit zu Informationsveranstaltungen zur Arbeitslosenversicherung (für KünstlerInnen) ein. ExpertInnen aus den involvierten Institutionen geben Auskunft. Kulturrat Österreich stellt eine gleichnamige Infobroschüre vor.

Aktionstage gegen Abschiebungen
(Pressemitteilung vom 4. Mai 2010)
Unterstützungsaufruf. 4. und 5. Mai 2010: Aktionstage gegen Abschiebungen. Stopp der Repression durch Polizeigewalt!

Sozialversicherung und Erwerbsrealität
(5. März 2010)
Erste Schritte zu einer Verbesserung der Situation - für KünstlerInnen? Zwischenbericht zu interministeriellen Verhandlungen unter Einbeziehung der Interessenvertretungen.

Kultur-Flatrate?
(Tatort Kulturpolitik, Folge #3: Bericht zur Veranstaltung vom 27.11.2009)
À la longue wird sie kommen!

Wessen Uni? Unsere Uni!
(Pressemitteilung vom 28. Oktober 2009)
Kunst-, Kultur- und Medienschaffende unterstützen Proteste für ein gutes Bildungssystem!

Schluss mit dem menschenverachtenden Fremdenrecht
(Pressemitteilung vom 19. Oktober 2009)
Kulturrat Österreich fordert Bleiberecht für alle!

Intransparente Darstellung des Kunstbudgets: Knapp vorbei ist auch daneben.
(offener Brief an Kunstministerin Schmied vom 12. Mai 2009 mit Reaktionen)
Der Kulturrat Österreich und die darin vertretenen Interessenvertretungen fordern eine transparente Darstellung der geplanten Verwendung von öffentlichen Mitteln.

Mindestens Sicherheit demontieren?
(Pressemitteilung vom 15. September 2009)
Kulturrat Österreich fordert bedingungsloses existenzsicherndes Grundeinkommen!

Arbeitslosigkeit Spezial
(Pressemitteilung vom 27. Juli 2009)
Kulturrat Österreich präsentiert Arbeitsergebnisse zum Thema Arbeitslosenversicherung im ersten Halbjahr 2009.

Existenz sichern oder künstlerisch tätig sein?
(Pressemitteilung vom 19. Juni 2009)
BMUKK veranstaltet Konferenz zur sozialen Lage von Kreativen (Wien, 22.-23. Juni 2009).

Un/Selbstständig und erwerbslos?
(Pressemitteilung vom 13. Mai 2009)
Kulturrat Österreich hat VertreterInnen der Regierungsparteien zu einer Podiumsdiskussion über die (Nicht)Vereinbarkeit von selbstständiger/unselbstständiger Arbeit und Arbeitslosenversicherung eingeladen. Die Regierungsparteien unisono: Es wird keine Sofortmaßnahmen geben.

Aufruf: Wir zahlen die Krise nicht!
(Pressemitteilung vom 23. März 2009)
Kulturrat Österreich ruft zur Beteiligung am Aktionstag am 28. März auf.

Arbeitslosenversichert und trotzdem nicht anspruchsberechtigt?
(Petition)
Kulturrat Österreich unterstützt Petition zur umgehenden Änderung der Bundesrichtlinie „Kernprozess Arbeitskräfte unterstützen“ des AMS und Berücksichtigung der Realitäten künstlerischer Arbeit in der ALVG Novelle und ruft zur weiteren Unterstützung auf.

Arbeit in Kunst, Kultur und Medien
(Pressemitteilung vom 13. Jänner 2009)
Kulturrat Österreich präsentiert Materialiensammlung zum Symposium State of the Art.

Infotour: Sozialversicherung für KünstlerInnen
(Pressemitteilung vom 16. Dezember 2008)
Kulturrat Österreich präsentiert österreichweite Veranstaltungsreihe im Jänner und Februar 2009.

Studie zur sozialen Lage von KünstlerInnen endlich veröffentlicht
(Pressemitteilung vom 20. November 2008)
Kulturrat Österreich fordert seriösen Umgang mit Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden!

Pressegespräch: Handeln statt Schweigen!
(Pressegespräch vom 22. September 2008)
Kulturrat Österreich präsentiert Forderungen anlässlich alarmierender Ergebnisse der Studie zur sozialen Lage von KünstlerInnen.

Kulturpolitik. Zukunft ohne Gegenwart? Eine Diskussion
(Diskussionsveranstaltung)
Mo., 22. September 2008, 19:00 Uhr; Audimax der Kunstuniversität Linz, Kollegiumsgasse 2, 4020 Linz

Tatort Kulturpolitik, Folge # 1: Grundeinkommen, Grundsicherung - alles das Gleiche?
(Veranstaltungsreihe)
Do., 18. September 2008, 19:00 Uhr; Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Werden Rassismus und Chauvinismus in Österreich salonfähig?
(Pressemitteilung vom 9. September 2008)
Kulturrat Österreich fordert kulturpolitische Grundsätze ein.

Wo bleibt die neue Künstlerkommissionsverordnung?
(offener Brief an Kunstministerin Schmied vom 12. Juni 2008)
Die Novelle des Künstlersozialversicherungsfondsgesetzes ist seit zwei Monaten in Kraft, doch in der Praxis scheitert die Umsetzung an einer fehlenden Verordnung.

Soziale Sicherheit statt so genannter Mindestsicherung!
(Pressemitteilung vom 21. Mai 2008)
Kulturrat Österreich lehnt Ministerialentwurf als Etikettenschwindel ab und fordert ein bedingungsloses existenzsicherndes Grundeinkommen!

Aufruf zur MayDay-Parade 008 in Wien
(Aufruf vom 28. April 2008)
Der Kulturrat Österreich ruft zur Teilnahme sowie zur Auseinandersetzung mit Prekarisierung von Arbeit und Leben auf. Treffpunkt: 1. Mai 2008, 14 Uhr, Marcus Omofuma Denkmal (1070 Mariahilfer Straße / U2 Museumsquartier).

Meinungsfreiheit auf Wienerisch: Plakatieren verboten
(April 2008)
... oder Monopol auf wildes Plakatieren. Kulturrat Österreich fordert sofortigen Stopp für privatisierte "Hausmeisterei" der Gewista (Werbegesellschaft) in Wien.

Künstlersozialversicherungsfonds: Konzept von SchwarzBlau fortgesetzt
(Pressemitteilung vom 12. März 2008)
Novelle Künstlersozialversicherungsfondsgesetz beschlossen. Gegenstimmen bei Kundgebung. Auch SPÖ-Abgeordnete uneins mit Kunstministerin.

Kundgebung: Künstlersozialversicherungsfonds bleibt Lotteriespiel
(Aufruf vom 10. März 2008)
Kulturrat Österreich ruft zu Teilnahme an Kundgebung anlässlich Beschlussfassung der gescheiterten Novelle auf. Zurück an den Start! Treffpunkt: 11. März 2008, 12 Uhr, BMUKK (1010 Wien, Minoritenplatz 5).

Kunstministerin Claudia Schmied zementiert BittstellerInnengesetz
(Pressemitteilung vom 20. Februar 2008)
Novelle Künstlersozialversicherungsfondsgesetz kurz vor Beschlussfassung

Arbeit? ― Einkommen!
(Pressemitteilung vom 17. Jänner 2008)
Kulturrat Österreich veranstaltet Symposium zu Arbeit in Kunst, Kultur und Medien. Wien, 4.-6. März 2008.

Kulturrat Österreich präsentiert Gutachten von Prof. Theo Öhlinger
(Pressegespräch vom 12. Dezember 2007)
Kulturrat Österreich: Eine Abschaffung der Mindesteinkommensgrenze ist verfassungsrechtlich unbedenklich.

Verfassungsrechtliches Gutachten widerlegt Ministerin Claudia Schmied
(Pressemitteilung vom 10. Dezember 2007)
Novelle Künstlersozialversicherungsfondsgesetz: Kulturrat Österreich präsentiert Stellungnahmen. Pressegespräch am 12.12.2007, 10 Uhr, Kunsthalle Wien, Karlsplatz, 1040 Wien, Treitlstr. 2

Künstlersozialversicherungsfonds: Novelle?
(Pressegespräch vom 22.November 2007)
Novelle des Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetzes (K-SVFG): Kulturrat Österreich vermisst Antworten auf die Frage nach der sozialen Sicherheit von KünstlerInnen, stellt Material zur Verfügung und beharrt auf Sofortforderungen zur Reperatur des K-SVFG.

Novelle Künstlersozialversicherungsfondsgesetz - Chaos statt Vision
(Pressemitteilung vom 20. November 2007)
Wo bleibt soziale Sicherheit für KünstlerInnen?
Pressegespräch am 22.11.2007, 10 Uhr, Depot, 1070 Wien, Breite Gasse 3

Freiheit der Kunst! Statt Zensur durch Frauenministerin!
(Offener Brief vom 6. November 2007)
Kunstprojekt gegen Gewalt an Frauen nicht "ministrabel?" Kulturrat: Nein zu Zensurpraxis und zu solcher Politik!

Keine Toleranz für menschenverachtende Pflichterfüllung!
(Pressemitteilung vom 9. Oktober 2007)
Kulturrat Österreich fordert Bleiberecht statt Schubhaft!

Kunstbericht 2006: Prestigeprojekte statt struktureller Sicherheit
(Pressemitteilung vom 27. Juli 2007)
Kulturrat Österreich ruft Ministerin Schmied zum Kurswechsel auf!

Künstlersozialversicherungsfondsgesetz: Novelle für 2008 geplant
(Pressemitteilung vom 16. Juli 2007)
Kulturrat Österreich fordert 10 Sofortmaßnahmen; Bundesministerin Schmied: Mindesteinkommensgrenze bleibt!

Podiumsgespräch: FREE PEOPLE? - Urheberrecht, Commons und Copyright
Mo., 21. Mai 2007, 19:00 Uhr; Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

EuroMayDay 007
(Aufruf zur MayDay-Parade am 1. Mai in Wien)
Kulturrat Österreich ruft zur Teilnahme an der MayDayParade sowie zur Auseinandersetzung mit Prekarisierung von Arbeit und Leben auf.

Podiumsgespräch: Sechs Jahre Künstlersozialversicherungsfonds
Di., 20. Februar 2007, 19:00 Uhr; Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26A, 1070 Wien

Niederlage für Kunst, Kultur und Medien bei Regierungsverhandlungen!
(Pressemitteilung vom 9. Jänner 2007)
Koalitionsergebnisse ohne Perspektive einer politischen Erneuerung

Verzögerung der Regierungsbildung gefährdet Planungssicherheit!
(Pressemitteilung vom 23. November 2006)
Forderungen an die Kunst- und Kulturförderpolitik

Die Kunst, sich arm zu arbeiten ...
(Pressemitteilung vom 10. November 2006)
Diskussion zur Prekarisierung im Kunst-, Kultur- und Wissensbereich

Grundeinkommen und soziale Rechte für alle!
(Pressemitteilung vom 22. September 2006)
Kulturrat Österreich fordert ein existenzsicherndes Grundeinkommen ohne Bedingungen - für alle, unabhängig von Beruf und StaatsbürgerInnenschaft.

ÖVP-Planspiele: Hände weg von der Kunstsektion!
(Pressemitteilung vom 3. Juli 2006)
Bundeskunstförderverwaltung muss neue Vertrauensbasis schaffen

Neue Inhalte für mehr Gestaltungsfähigkeit der Politik
(Pressemitteilung vom 19. Juni 2006)
Kulturrat Österreich startet kulturpolitisches Aktionsprogramm

Klare Absage an rechtspopulistische Stimmungsmache im Wahlkampf
(Pressemitteilung vom 6. Juni 2006)
Keine Toleranz für Rassismen, Diskreditierung und Menschenverachtung!

ORF-Kritik: Mehr Pluralismus und Meinungsvielfalt!
(Pressemitteilung vom 22. Mai 2006)
Zugriff durch ÖVP und Bundesregierung ist Einhalt zu gebieten!

EuroMayDay 006
(Aufruf zur MayDayParade am 1. Mai in Wien + Terminankündigungen)
Kulturrat Österreich ruft zur Teilnahme an der MayDayParade sowie zur Auseinandersetzung mit Prekarisierungsprozessen und sozialen Rechten auf.

20 Jahre KUPF: Ein öffentliches Dementi gegen das System Berlusconi!
(Festrede, 22. April 2006)
Ein Beitrag anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Kulturplattform OÖ.

Eine skandalöse Behinderung der freien Kunstausübung!
(Pressemitteilung vom 31. März 2006)
Proteste gegen Künstlersozialversicherungsfonds

Eine soziale Frechheit! Das lassen wir uns nicht gefallen!
(Statements, März 2006)
Kunst- und Kulturschaffende sagen ihre Meinung zum Künstlersozialversicherungsfonds-Gesetz

Künstlersozialversicherung: Gesetzesnovelle jetzt!
(Pressemitteilung vom 20. März 2006)
Eindrucksvolle Unterstützung unter Kunst- und Kulturschaffenden.

Schluss mit Rückzahlungsforderungen!
(Aufruf und Unterschriftenaktion, März 2006)
Künstlersozialversicherungsfonds: Weg mit der Mindesteinkommensgrenze als Voraussetzung für einen Zuschuss! KünstlerInnen fordern Gesetzesnovelle.

Kunstförderverwaltung auf dem Prüfstand
(Pressemitteilung vom 9. März 2006)
Kulturrat Österreich fordert mehr Transparenz und Rechtssicherheit.

Wir werden auf die Barrikaden gehen!
(Pressemitteilung vom 22. Februar 2006)
Hitzige Diskussion zu Rückzahlungsforderungen des Künstlersozialversicherungsfonds.

Prekarität ... so that the people can hear our voice (Wien 2005)
Video des Kulturrat Österreich anlässlich des EuroMayDay 005.